Steine bemalen mit System: Meine Material-Geheimnisse für langlebige Kunstwerke
- Katja Müller
- 25. März
- 1 Min. Lesezeit

Wie du deinen eigenen Stein gestalten kannst
1. Die Basis: Der perfekte Stein
Nicht jeder Stein ist gleich. Für feine Details (wie Hundeaugen) nutze ich am liebsten glatte Strandsteine oder flache Flusskiesel. Wenn die Oberfläche zu rau ist, leiden die feinen Pinselspitzen.
2. Die Farben: Deckkraft ist alles
Ich schwöre auf hochwertige Acrylfarben. Warum? Weil sie lichtecht sind und nicht verblassen.
Mein Tipp: Für die Grundierung nutze ich gerne Gesso, da sie extrem gut deckt.
Für Details: Hier kommen meine Acrylfarbe zum Einsatz. Sie sind perfekt für feine Linien, die man mit einem dünnen Pinsel perfekt hinbekommt.
3. Pinsel: Klein, aber oho!
Viele fragen mich, wie ich die feinen Härchen im Fell male. Das Geheimnis sind Schlepper-Pinsel (Linierer) mit sehr langen, dünnen Haaren. Sie halten die Farbe länger und gleiten sanft über den Stein.
4. Das Finish: Schutz gegen Wind und Wetter
Damit eure Kunstwerke auch im Garten überleben, ist die Versiegelung das A und O. Ich nutze einen speziellen Klarlack, der UV-beständig ist. So glänzen die Farben auch nach Jahren noch wie am ersten Tag.
Hier in dem Video siehst Du wie Du ganz einfach eine Skizze auf Stein übertragen kannst.
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